Christoph Schmitt informiert sich über Stand der Arbeiten zur Landesgartenschau

Um sich über den aktuellen Planungsstand der 2023 stattfindenden Landesgartenschau in Bad Neuenahr-Ahrweiler informieren zu lassen, traf sich SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt mit dem Geschäftsführer der Landesgartenschau gGmbH Jörn Kampmann. Wenngleich es noch mehr 20 Monate bis zur Eröffnung der Landesgartenschau in Bad Neuenahr-Ahrweiler sind, so laufen die notwendigen Vorarbeiten auf Hochtouren. Erste Baumaßnahmen konnten bereits begutachtet werden.
„Im Zuge der Landesgartenschau 2023 in Bad Neuenahr-Ahrweiler werden nicht nur die Parkanlagen der Stadt neugestaltet und langfristig aufgewertet, sondern auch die Wege und Promenaden entlang der Ahr gewinnen an Attraktivität“ erläuterte Jörn Kampmann.
“Gesunde Stadt, gesundes Leben” ist das alles umspannende Leitthema der Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Fokus steht die Ahr als Verbindung der Stadtteile und als Leben spendendes Wasser. Christoph Schmitt zeigte sich beeindruckt vom Konzept und vor allem der Geländegröße für die zukünftige Landesgartenschau, dass sich auf circa 6 Kilometer entlang der Ahr vom Apollinaris Stadion bis hin zum Kloster Kalvarienberg erstreckt. „Die damit verbundene, notwendige Infrastruktur der Landesgartenschau wird nicht nur positive Effekte auf die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und das unmittelbare Umland haben, sondern auf die gesamte Region. Es ist gut, dass auch der Kreis Ahrweiler gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden ihre Beteiligung bereits zugesagt haben“, so der SPD Bundestagskandidat, Christoph Schmitt.
Toll sei, so ergänzte Geschäftsführer Jörn Kampmann, wie die Bürgerinnen und Bürger sich zunehmend mit der Landesgartenschau identifizieren. Dazu beitragen werden auch die nun regelmäßig stattfindenden Baustellenführungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Die Landesgartenschau findet vom 14. April bis zum 12. Oktober 2023 in Bad Neuenahr- Ahrweiler unter dem Motto „Auf das Leben“ statt und lädt ein zu Erlebnissen rund um Natur, Kunst & Kultur, Bildung und Genuss. 

Pizza und Politik – Gesprächsangebot von Christoph Schmitt und Susanne Müller an junge Leute 

Der Bundestagskandidat Christoph Schmitt und die Landtagsabgeordnete Susanne Müller laden zur Veranstaltung „Pizza und Politik“ ein.

Bei "Pizza & Politik" kommen junge Leute mit PolitikerInnen bei Pizza und Getränken miteinander ins Gespräch. Wer möchte, kann seine/ihre Fragen loswerden oder aktuelle politische Themen oder eigene interessante Punkte einbringen. Dieses Angebot steht allen Jugendlichen oder jungen Erwachsenen offen, die Interesse haben, sich mit Christoph Schmitt, dem Kandidaten für die Bundestagswahl und der SPD-Landtagsabgeordneten Susanne Müller auszutauschen. 

Die erste Veranstaltung findet am 16. Juli 2021 ab 19.00 Uhr in Sinzig im Haus der offenen Tür statt. 

Die zweite Veranstaltung findet am 23. Juli 2021 ab 19.00 Uhr in Remagen in der Kulturwerkstatt statt. Weitere Veranstaltungen in der Region sollen folgen.  

„Wir freuen uns, in diesem ungezwungenen Format mit jungen Leuten ins Gespräch zu kommen. Es geht uns darum, jungen Menschen Politik nahbar zu machen und sie für Politik zu interessieren. Außerdem möchten wir von ihnen natürlich auch ihre Wünsche und Erwartungen an Politik erfragen“ fassen Müller und Schmitt das Ziel der Veranstaltungsreihe zusammen.

Für Getränke und Pizza ist gesorgt. Die Veranstaltung soll aus Infektionsschutzgründen im Freien stattfinden. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in den Innenraum verlagert, daher ist das Teilnehmerfeld auf 20 Personen begrenzt. 

Für eine Teilnahme im Innenraum wird ein tagesaktueller Corona-Test benötigt. Genesene oder Geimpfte benötigen einen entsprechenden Nachweis. Die aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung wird eingehalten, eine eigene Hygienemaske ist mitzuführen. 

Für beide Events wird um Voranmeldung unter der folgenden E-Mail-Adresse gebeten: lisa.fischer@spd-ahrweiler.de. 

#FragDieKandidierenden: Live-Video-Chat mit Christoph Schmitt und Thomas Hitschler

Am Mittwoch, 14. Juli 2021, lädt der SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Ahrweiler, Christoph Schmitt, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ab 17:00 Uhr zur digitalen Live-Sprechstunde bei Instagram ein. Unter dem Motto #FragDieKandidierenden wird er gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten der SPD Rheinland-Pfalz für die Bundestagswahl, Thomas Hitschler, über seine Kandidatur und die politischen Ideen sprechen, mit denen er in Berlin anpacken will.

Nutzerinnen und Nutzer, die der Instagram-Seite von Christoph Schmitt instagram.com/neuermutfuerberlin oder der SPD Rheinland-Pfalz instagram.com/spdrlp folgen, klicken auf den kleinen „LIVE“-Banner auf dem Profilbild in der Story-Leiste des sozialen Netzwerks, um dabei zu sein. Während des Livestreams können Fragen eingegeben werden, die Hitschler und Schmitt direkt im Videochat beantworten.

Mit dem Digitalformat #FragDieKandidierenden lädt Spitzenkandidat Thomas Hitschler die Direktkandidierenden der rheinland-pfälzischen SPD zur Bundestagswahl zur digitalen Sprechstunde ein, um im Live-Video-Chat auf Instagram Frage und Antwort zu stehen.

Christoph Schmitt zu Gast beim neuen Landesverbandes Kindertagespflege Rheinland-Pfalz e.V. in Mendig 

Zur ersten Vorstandssitzung des neu gegründeten Landesverbandes Kindertagespflege Rheinland-Pfalz e.V. mit Sitz in Mendig, begrüßte die frisch gewählte Vorsitzende Jutta Neideck den SPD-Bundestagskandidaten Christoph Schmitt zu einem offenen Gespräch. 

„Unser Ziel ist die Förderung von Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in der Kindertagespflege in Rheinland-Pfalz. Wir wollen insbesondere durch Qualifizierung und Fortbildung die Kindertagespflege weiterentwickeln und setzten uns für landeseinheitliche Standards der Finanzierung und Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege ein“ erklärte Jutta Neideck. 


Gemeinsam mit ihren Vorstandskolleginnen thematisierte die passionierte Tagesmutter auch die zahlreichen strukturellen Missstände innerhalb der Kindertagespflege. 

Auch Schmitt sieht Handlungsbedarf, damit diese „wertvolle Arbeit der engagierten Tagesmütter und -väter“ auch weiterhin geleistet werden könne und versprach, sich für die Kindertagespflege stark zu machen. Er hob hervor, dass die besondere Qualität dieser Betreuungsform in der familiären Betreuung und den flexiblen Betreuungszeiten liege. 

Zum Abschluss führte Jutta Neideck den Bundestagskandidaten durch die Räumlichkeiten ihrer Kindertagespflegestelle „Löwenzahn“ in Niedermendig. Eine ganze Etage ihres Hauses mit 5 kindgerecht eingerichteten Spiel, Lern- und Ruheräumen sowie eigenem Badezimmer plus großem Garten hat sie für ihre Tageskinder reserviert. 


Christoph Schmitt zeigte sich beeindruckt von dem Engagement des gesamten Vorstands: „Die Kindertagespflege ist ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gerne werde ich den neuen Landesverband bei seiner künftigen Arbeit unterstützen“. 

Christoph Schmitt besucht Handwerksbetrieb

Zu einem Besuch auf dem Betriebsgelände von Holzbau Dahm in Niederdürenbach begrüßte der Geschäftsführer Ralf Henk den SPD-Bundestagskandidaten Christoph Schmitt sowie den Vorsitzenden der SPD Brohltal Philipp Hergarten.

Seit 25 Jahren führt Ralf Henk die Geschäfte des Unternehmens. Besonders stolz ist er dabei auf seine aktuell 27 Mitarbeiter, darunter vier Auszubildende. „Der Beruf des Zimmerers ist ein absoluter Teamsport“ betonte er. 

Zunächst erkundigten sich Schmitt und Hergarten, wie das Unternehmen die Corona-Pandemie bisher erlebte. Ralf Henk berichtete, dass auch er den allgemein zu beobachtenden Anstieg der Materialpreise mit Besorgnis wahrnehme. Durch umsichtiges Handeln konnten Lieferengpässe, welche im Baugewerbe momentan vermehrt vorkommen, weitestgehend vermieden werden. Insgesamt ist die Auftragslage sehr gut, weshalb auch weitere Mitarbeiter in technischen und kaufmännischen Bereichen gesucht werden. „Hier bekommen wir jedoch auch den Fachkräftemangel zu spüren“ erklärte Henk.

Im Anschluss stellte er den beiden Sozialdemokraten die Aktion „3 Bäume Bag“ vor. Hierbei werden 6 Kilogramm selbst gepresste Holzpellets von den Schülern der Grundschule Am Maar abgepackt und für € 2,50 in lokalen Märkten verkauft. Mit dem Kaufpreis werden dann 3 Jungbäume gepflanzt. „Insgesamt sind bereits über € 1.250 zusammengekommen und schon bald sollen die ersten Bäume im heimischen Wald gepflanzt werden“ führte Henk aus. Besonders hervorzuheben ist die sehr gute Kooperation mit der angrenzenden Grundschule, welche diese Aktion unterstützt und beispielweise durch Vor-Ort-Besuche in den Unterricht integriert.

„Das Projekt zeigt den Kindern schon früh den Stellenwert der Nachhaltigkeit auf und ergänzt den theoretischen Unterricht durch praktische Elemente. Es ist eine absolute Bereicherung und kann Vorbild für ähnliche Projekte sein“ lobte Philipp Hergarten, Vorsitzender der SPD Brohltal das Engagement. 

Abgeschlossen wurde der Besuch mit einem Rundgang über das 20.000 qm große Betriebsgelände, auf welchem Ralf Henk die verschiedenen Arbeitsbereiche sowie die geplante Erweiterung vor Ort erläuterte.

„Holzbau Dahm ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region und übernimmt auch bei der Ausbildung junger Menschen gesellschaftliche Verantwortung. Was HOLZBAU DAHM 

hier in über 60 Jahren aufgebaut und erreicht haben, verdient große Anerkennung. Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass solchen Unternehmen die bestmöglichen Rahmenbedingungen geboten werden“ resümierte Christoph Schmitt den Besuch.

Christoph Schmitt informiert sich beim THW Sinzig

Zu einem Besuch auf dem Gelände des THW Ortsverbandes Sinzig begrüßte der Ortsbeauftragte Frank Schulze den Bundestagskandidaten Christoph Schmitt. Gemeinsam mit Mitgliedern der SPD Sinzig und der SPD Bad Bodendorf nutzte Christoph Schmitt die Gelegenheit, sich über die Arbeit des THW vor Ort zu informieren.

Die Hilfsorganisation leistet nicht nur für die Stadt Sinzig, sondern auch für die gesamte Region unersetzliche Arbeit. Die Struktur des inzwischen über 70 Jahre alten THW ist weltweit einmalig. Einerseits gehört es als Bundesanstalt organisatorisch zum Bundesinnenministerium, andererseits sind 98 Prozent der THW-Angehörigen ehrenamtlich tätig.

Ortsbeauftragter Schulze führte durch die Fahrzeug- und Lagerhallen sowie die Unterkunft und erläuterte dabei die Ausstattung, die Aufgaben, Strukturen und die damit verbundenen Herausforderungen.

„Das THW ist ein wesentlicher Baustein für den Katastrophen- und Bevölkerungsschutz in der Region und für das Ehrenamt in unserer Zivilgesellschaft. Wie wichtig eine gut ausgebildete und professionell ausgestattete Mannschaft ist, wird insbesondere bei den zahlreichen Einsätzen bei Hochwasser oder Starkregenereignissen offensichtlich. Hier leisten die freiwilligen Helferinnen und Helfer immer wieder tolle Arbeit für die Menschen in der Region.“ 

Im Blickpunkt des Besuches stand auch die die umfangreiche Jugendarbeit der Hilfsorganisation. So konnte Frank Schulze von einer sehr aktiven Jugendgruppe im Ortsverein Sinzig berichten. Hier lernen Jugendliche im Alter von 6 – 17 Jahren im Rahmen der Ausbildung verschiedene Themen wie Rettung und Bergung, Bewegen von Lasten oder das Verhalten im Einsatz mit Spiel und Spaß vermittelt werden. 

Christoph Schmitt zeigte sich von der Nachwuchsarbeit begeistert: „Die Arbeit des THW ist hochanspruchsvoll und professionell. Dass mit der Jugendarbeit in Sinzig auch die Zukunft ein Stück weit in den Blick genommen wird, verdient allerhöchste Anerkennung und Unterstützung.“ 

Luftfilteranlagen für alle Grundschulen im Brohltal: Christoph Schmitt und Bürgermeister Johannes Bell überzeugen sich vor Ort von neuen Luftfilteranlagen 

Auf Antrag der SPD Fraktion hatte sich der Verbandsgemeinderat Brohltal im Frühjahr nach intensiven Beratungen für die Anschaffung von mobilen Luftfilteranlagen ausgesprochen. Inzwischen konnten alle 51 Klassenräume der Grundschulen in der Verbandsgemeinde Brohltal mit hochwertigen und hocheffizienten Luftreinigungsanlagen ausgestattet werden, die die Virenbelastung in den Räumen erheblich reduzieren.   

Bei einem Besuch der Grundschule in Niederdürenbach konnte sich Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat und Verbandsgemeinderatsmitglied gemeinsam mit Bürgermeister Johannes Bell, SPD-Fraktionssprecher Frank Klapperich und dessen Stellvertreter Andreas Schmitt ein Bild von den neuen Anlagen machen.  

„Es freut mich, dass nun alle Grundschulen mit den Luftfilteranlagen ausgestattet wurden. Während andere Kommunen noch immer diskutieren, ob man sich diese Geräte leisten sollte, hat der Verbandsgemeinderat Brohltal auf unseren Antrag hin Verantwortung übernommen und gehandelt. Die Gesundheit unserer Kinder und Lehrer*innen ist das höchste Gut, es war und bleibt unsere Pflicht sich dafür stark zu machen“, zeigt sich Christoph Schmitt zufrieden. 

Johannes Bell und die Vertreter der Sozialdemokraten konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass die angeschafften Geräte leise und effizient arbeiten und wenig Platz in Anspruch nehmen. Bürgermeister Bell konnte zudem berichten, dass die Beschaffung und der Einbau der Geräte sehr zeitnah und reibungslos durch eine Firma aus dem Brohltal erfolgte. 

Einig war man sich, dass der Wert von Schulen in den letzten Monaten noch deutlicher geworden ist: „Es geht dabei nicht nur um Computer, Tablets oder eine schnelle Internetanbindung. Sondern es geht auch um die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und der Lehrerinnen und Lehrer. Durch die Anschaffung der Luftfilteranlagen können wir unseren Kindern und dem Lehrpersonal mit Blick auf den Herbst einen deutlich höheren Schutz vor möglichen Ansteckungen bieten. Eine finanzielle Beteiligung von Land oder Bund hätten wir uns an dieser Stelle allerdings auch gewünscht“.   

Hierfür möchte sich Bundestagskandidat Christoph Schmitt gerne einsetzen: „Wir benötigen auch in anderen Kommunen in der Region ähnliche Anlagen. In den Schulen und in den Kitas. Daher habe ich für die SPD Fraktion im Kreistag Ahrweiler einen ähnlichen Antrag gestellt, mit dem Ziel, die Schulen in Trägerschaft des Landkreises Ahrweiler mit Luftfilteranlagen auszustatten. Daneben führt die inzwischen deutlich ausgeweitete Förderung des Bundes von bis zu 80% Zuschuss für Raumlufttechnische Anlangen nun hoffentlich dazu, dass auch andere Kommunen in der Region in den Schutz ihrer Kinder investieren.“ 

Christoph Schmitt beantwortet Fragen von Kindern in der Demokratiewerkstatt Remagen für Kinder und Jugendliche 

Das Politik nicht nur theoretisch, sondern ganz praktisch erlebt werden kann,  konnten die Kinder und Jugendlichen am 19.06.2021 in der zweiten Demokratiewerkstatt im Kinderhof Remagen erfahren.

„Wasserspiele für Kinder oder eine Schaukel mit Reifen“, dies wäre toll, meinten zwei Mädchen aus Remagen. Ebenso fanden zwei Schüler vom Peter- Joerres- Gymnasium Bad Neuenahr, dass das Internet besser laufen sollte und es ein Funkloch in Unkelbach gibt, was verändert werden sollte.

Christoph Schmitt, der Bundestagskandidat der SPD aus Niederzissen, war gekommen und ging auf die interessierten Fragen und Anregungen der Teilnehmenden sehr offen und kindgerecht ein.   

In spielerischen Übungen erfuhren die Kinder außerdem, wie wichtig es ist Unterschiedlichkeiten von anderen Kindern zu akzeptieren. Neben der Herstellung erfrischender Kräuterlimonade wurde gemeinsam Strandgut aus dem Rhein bemalt, Fußball gespielt und Hochbeete aufgebaut und bepflanzt. Das abwechslungsreiche Programm hat den Teilnehmenden viel Spaß gemacht.

 

Die nächste Demokratiewerkstatt für Kinder und Jugendliche findet am Samstag den 03.07.2021 von 10-14:30 Uhr statt
In spielerischen Übungen wird erfahren, was „Demokratie“ bedeutet. Außerdem sind Aktionen geplant, wie z.B. Lagerfeuer mit Stockbrot, Batiken und sportlichen Aktivtäten. Wir werden ein/e Politiker/in einladen und die Kinder & Jugendliche können Fragen stellen  und Demokratie „direkt“ erfahren.

Marc Ruland und Christoph Schmitt besuchten den neuen Pächter des Blockhauses und Camping-Platzes Laacher See

Bei ihrem jüngsten Besuch des Blockhauses und Campingplatzes am Laacher See wurden Marc Ruland, SPD-Generalsekretär Rheinland Pfalz und Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat für den WK 198 von Boris Ament, Parkmanager des „RCN Ferienparks“ herzlich willkommen geheißen. Seit Januar 2021 ist die Firma „RCN Ferienparks“ aus den Niederlanden neuer Pächter des Campingplatzes und der Gaststätte Blockhaus am Laacher See, an deren Renovierung, bzw. Neugestaltung auch zahlrieche Handwerker aus der Region beteiligt waren.
Marc Ruland, der dem RCN-Parkmanager bei Fragen oder Problemen die volle Unterstützung der SPD Rheinland-Pfalz zusagte, bedankte sich nach einer umfangreichen Vorstellung mit den Worten: „Ich bin sehr beeindruckt von dieser neuen Anlage, die offensichtlich mit Herzblut geschaffen wurde und eine ideale Begegnungsstätte für viele europäische Gäste ist. Für die Region ist der Ferienpark eine wahre Bereicherung sowohl für Maria Laach als auch für die nahe gelegenen Ausflugsziele. Besonders beeindruckt hat mich heute die von Souveränität und Optimismus geprägte Präsentation durch Boris Ament.“ 

Auch Christoph Schmitt äußerte sich begeistert von dem „überzeugenden RCN-Konzept“. „Wir müssen in der Region in Sachen Tourismus noch attraktiver werden und dieses Angebot ist ein überzeugender Schritt dahin. Nicht zuletzt ist der Standort des Ferienparks ein verbindendes Element zwischen den beiden Landkreisen Mayen-Koblenz und Ahrweiler. Eine entsprechende Unterstützung der jeweiligen Verwaltung ist in jedem Fall gewährleistet“, so Christoph Schmitt. Zum Abschluss seiner Präsentation versicherte Boris Ament: „Wir sind sowohl im Blockhaus als auch mit unserem Freizeitpark für den Tag, an dem wir unsere Pforten uneingeschränkt öffnen dürfen, bestens gerüstet!“

Kinderrechte im Grundgesetz: Verhandlungen zu Grundgesetzänderung an der Union gescheitert

Nach jahrelangen Verhandlungen zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz ist das 

Vorhaben an der CDU/CSU-Fraktion gescheitert. Der von der SPD-Bundestagsfraktion eingeforderte 

nötige Einigungswille war am Ende leider nicht da. CDU und CSU waren nicht bereit, den Weg zu einer weiteren Stärkung der Kinderrechte mitzugehen. Damit hält die Union eine zentrale Vereinbarung des Koalitionsvertrags nicht ein. „Das ist bitter und enttäuschend. Noch nie waren wir dem Ziel „Kinderrechte im Grundgesetz“ so nahe. Der SPD ging es immer darum, unsere Kinder und damit automatisch ihre Familien zu stärken“, so Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-

Pfalz, und Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat. „Gerade Kinder und Familien haben in den letzten Monaten zum Wohle der Gesamtgesellschaft und zur Eindämmung der Pandemie häufig zurückgesteckt und sind nach wie vor großen Belastungen ausgesetzt. Umso ernüchternder ist es, dass jetzt ein großer Schritt zur Stärkung der Belange der Kinder an dieser entscheidenden Stelle versäumt wird“, sind sich die beiden einig. Für eine Grundgesetzänderung ist im Bundestag und Bundesrat eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich. Nachdem der Bundestag Mitte April über den Gesetzentwurf der Bundesregierung in erster Lesung beraten hatte, konnte trotz aller Bemühungen der SPD keine Einigung gefunden werden. 

„An diesem Beispiel zeigt sich wieder einmal, dass die Union nicht willens ist, eine moderne und progressive Gesellschaftspolitik zu forcieren. Wir werden mit voller Überzeugung daran arbeiten, die Position der Kinder in der Gesellschaft zu stärken und dafür sorgen, dass Kinder in der Praxis stets umfassenden Schutz und die Chance zu ihrer bestmöglichen Entwicklung bekommen“, 

bekräftigen Ruland und Schmitt.

Marc Ruland und Christoph Schmitt gratulieren zur Neueröffnung

Thomas Petzenhauser eröffnet Biergarten am Alten Bahnhof in Ochtendung

 

Ochtendung. „Trotz des unbeständigen Wetters in den letzten Wochen ist unser Biergarten bombig angelaufen“, berichtet Thomas Petzenhauser. Der Pächter der Außenterrasse am Alten Bahnhof in Ochtendung hat mit rund 200 Sitzplätzen nicht nur eine Rastmöglichkeit für die Radfahrerinnen und Radfahrer am Maifeldradweg geschaffen. Auch viele Ochtendunger und Gäste aus dem Umland wie Plaidt oder Kruft nutzen die einzige Außengastronomie in der näheren Umgebung. Stark frequentiert wird das Areal am historischen Bahnhofsgebäude mit neuem Spielplatz samt Seilrutsche, Schaukel und Kletterturm zudem von Familien mit kleinen Kindern. „Ein Gewinn für Ochtendung“, konstatieren Ortsbürgermeister Lothar Kalter und Günter Pinetzki, stellvertretender Vorsitzender der SPD Ochtendung, unisono. Die Ortsvertreter äußerten sich begeistert darüber, was aus dem über viele Jahre verwaisten Areal geworden ist. 

Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, und SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt statteten dem Neu-Gastronomen kürzlich einen Besuch ab und gratulierten dem 39-Jährigen zur Neueröffnung. „Wir freuen uns mit Thomas Petzenhauser über den erfolgreichen Start. Er beweist, dass er sich auch von der Corona-Pandemie nicht unterkriegen lässt und die Petzigroup mit seiner kreativen Geschäftsidee am Laufen hält“, waren sich die beiden Genossen einig. Petzenhauser ist seit mehr als 20 Jahren in der von Covid-19 stark gebeutelten Veranstaltungsbranche tätig und hätte mit seinem Eventbetrieb nach eigener Aussage nicht noch ein Jahr ohne Einnahmen überlebt.

Der Startschuss für den neuen Biergarten in Toplage fiel an Pfingstsamstag. Seitdem können sich die Gäste mit kühlen Getränken erfrischen und ihren Hunger mit Snacks wie Flammkuchen, Pizza, Brezeln, Kuchen und Eis stillen. Liegestühle auf dem Grünstreifen entlang des Radweges sorgen für ein wenig Urlaubsfeeling. Neben einer neuen Biergartenbestuhlung sind eine Outdoorküche, eine Grillstation sowie ein Außenausschank geplant.

Die Resonanz sei von Anfang an sehr groß gewesen, aber nachdem die Testpflicht für die Außengastronomie wegfiel, für die sich Petzenhauser bei Gesundheitsminister Clemens Hoch persönlich eingesetzt hatte, sei es noch besser geworden, so der Pächter.

Der Biergarten öffnet wochentags ab 14 Uhr und an den Wochenenden ab 11 Uhr. Eincheckmöglichkeiten bestehen über die Luca- oder die Corona-Warn-App.

Christoph Schmitt zu Gast im Senioren-Zentrum Maranatha in Bad Bodendorf

 

„Applaus ist nicht genug“ - so bekräftigen viele Menschen ihre Wertschätzung für die Arbeit, die in den Pflegeberufen geleistet wird. Und das nicht nur in Pandemiezeiten. 
Christoph Schmitt, Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, wollte es aber nicht bei Solidaritätsbekundungen belassen, sondern sich stattdessen lieber vor Ort informieren.


Bei seinem Besuch im Seniorenzentrum Maranatha in Sinzig-Bad Bodendorf tausche er sich mit Geschäftsführer Harald Monschau über eine Vielzahl aktueller Themen im Bereich Pflege aus. 

Insbesondere die Fragen zu den Arbeitsbedingungen, gerechter Entlohnung und dem Fachkräftemangelsowie die Sorge um die wirtschaftliche Zukunft von Pflegeeinrichtungen wurden gemeinsam diskutiert. 


So bekam der Kandidat einen wertvollen Einblick in die Herausforderungen der Altenpflege sowie die Anliegen und Forderungen der Betreiber von Pflegeeinrichtungen an die Politik.

„Wichtigste Voraussetzung für eine qualifizierte Pflege ist aber unser engagiertes freundliches Personal“, erklärte Harald Monschau, der das Familienunternehmen seit vielen Jahren als Geschäftsführer leitet.


Zur Sprache kamen natürlich auch die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie: „Sowohl für die gesamte Belegschaft als auch für die Bewohner*innen und deren Familien waren die letzten Monate sehr herausfordernd. Allen Beschäftigten in unseren Pflegeeinrichtungen gebührt daher größter Respekt und Anerkennung“ resümiert Christoph Schmitt.

Innovatives Projekt zur Verbesserung der Patientenversorgung im ländlichen Raum

Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und der Pflege im ländlichem Raum ist eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre. Auch im Landkreis Ahrweiler und im Landkreis Mayen-Koblenz steigt der Anteil älterer Menschen mit einem hohen medizinischen Versorgungsbedarf. Zugleich wird die Zahl der (Haus-)Ärzte nicht steigen. Daher bedarf es neuer innovativer Konzepte um die Qualität der ärztlichen Versorgung und der Pflege zu stärken.

SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt und Landtagsabgeordnete Susanne Müller informierten sich nun in einem Online-Treffen über das Projekt „HandinHand“. Das Projekt ist ein neues und innovatives ergänzendes Angebot zur Versorgung von älteren chronisch kranken Menschen im ländlichen Raum. 
Im Gespräch mit Projektleiter Prof. Dr. Gunther Lauven und der Leiterin des Pflegeexperten-Centers Silke Doppelfeld, tauschte man sich über die ersten Erfahrungen des Modellprojekts aus.  „Im Kreis Ahrweiler und in Teilen des Kreises Mayen-Koblenz läuft das Projekt seit März 2020. In diesem Modellprojekt arbeiten Hausärzte und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegeexperten-Centers eng zusammen, eben Hand in Hand. – Das Konzept für dieses Modellprojekt hat die Marienhaus Unternehmensgruppe entwickelt, sie betreibt auch das Pflegeexperten-Center. Vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses wird das Projekt, das auf drei Jahre befristet ist und wissenschaftlich begleitet wird, mit rund 8 Millionen Euro gefördert“ konnte Prof. Dr. Lauven berichten. „Ziel es ist, Hausärzte bei der zeitintensiven Begleitung chronisch kranker Menschen zu unterstützen und zu entlasten. In enger Abstimmung mit den Hausärzten der Region besuchen und betreuen wir die Patienten zu Hause“, ergänzte Silke Doppelfeld. 

Christoph Schmitt und Susanne Müller zeigten sich begeistert von den ersten Erfahrungsberichten: „Das Projekt könnte ein wichtiger Baustein für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und Pflege im ländlichen Raum werden und vielleicht auch eine Blaupause für andere ländliche Regionen in Deutschland werden.“  

Bis das Projekt „HandinHand“ in die Gesundheits-Regelversorgung aller Krankenversicherter überführt werden kann, ist es aber noch ein langer Weg. Dafür braucht es zunächst noch weitere Teilnehmer*innen sowie valide Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung. 

„Ich bin gespannt auf die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse und die weiteren Entwicklungen. Das Projekt „HandinHand“ zeigt schon jetzt deutlich, was mit einer Mischung aus kreativen Ideen, Engagement und passendes Förderprogrammen erreicht werden kann“, resümiert Bundestagskandidat Christoph Schmitt und kündigt an, sich im Fall seiner Wahl für weitere solcher Projekte in Berlin stark zu machen.

 

Impfungen für Feuerwehren im Kreis Ahrweiler: Die Verantwortung liegt auch vor Ort 

Während die Landtagsabgeordneten der CDU im Kreis Ahrweiler, Horst Gies und Petra Schneider in einer gemeinsamen Presseerklärung mal wieder mit erhobenen Zeigefinger nach Mainz zeigen, handeln Nachbarkreise und haben einen Großteil ihrer Feuerwehrleute bereits geimpft. So zum Beispiel der Landkreis Neuwied, der in einer Sonderimpfaktion allen Feuerwehrleuten kurzfristig ein Impfangebot machen konnte. 

„Die Landesregierung hat bereits die Freigabe erteilt, die Nachrückerlisten vorrangig für Feuerwehrleute verwenden zu dürfen“, erklärt die neue Landtagsabgeordnete der SPD Susanne Müller. „Damit könnten wir unsere Feuerwehrkameradinnen und -kameraden im Kreis Ahrweiler nun auch ein zeitnahes Impfangebot machen. Organisieren müsste dies allerdings die Kreisverwaltung. Herr Gies (CDU) als erster Beigeordneter des Landkreises sollte seinen Worten nun also Taten folgen lassen“ so Müller. 

Christoph Schmitt, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion und Bundestagskandidat der SPD weiter: „Wir haben alle ein gemeinsames Ziel, wir wollen den Menschen im Kreis möglichst zeitnah ein Impfangebot machen. Leider ist der Impfstoff noch immer das begrenzende Gut. Schuldzuweisungen in Richtung Land oder Bund bringen uns nicht weiter. Wir sollten im Rahmen der Möglichkeiten nun unserer Fürsorgepflicht gegenüber den Ehrenamtlichen nachkommen und diese auf den Nachrückerlisten vorrangig berücksichtigen. Andere Landkreise praktizieren diese Vorgehensweise bereits erfolgreich. Während der gesamten Pandemie haben uns die Feuerwehren immer geholfen und viel Infrastruktur aufgebaut, zum Beispiel am Impfzentrum in Gelsdorf und den vielen Schnell-Teststellen.“ 

Betonen möchten Susanne Müller und Christoph Schmitt, dass im Impfzentrum in Gelsdorf eine hervorragende Arbeit geleistet wird: „Alle Beteiligten machen seit Monaten einen tollen Job. Die Impfquote im Kreis Ahrweiler liegt nicht umsonst über dem Landesdurchschnitt. Auch das möchten wir mal lobend hervorheben und allen Beteiligten danken.“  

Marc Ruland und Christoph Schmitt informieren sich über Baufortschritt in Maria Laach

„Es ist beeindruckend zu sehen, was hier Neues entsteht“, sagte Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz und Kreisvorsitzender der SPD Mayen-Koblenz, bei seinem Besuch in Maria Laach. Gemeinsam mit Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat, informierten sich die beiden über die Fortschritte an der Baustelle der neuen Klostergaststätte und im modernisierten Erdgeschoss des Seehotels. Philipp Lohse, Geschäftsführer der Benediktinerabtei Maria Laach, führte seine Gäste zum Rohbau des neuen Gastronomiegebäudes am Fuße der Basilika. Die Gruppe „Fries Architekten“ hatte nach einem Ideenwettbewerb den Zuschlag für die Ausführung erhalten. Nach ihrer Fertigstellung im kommenden Herbst werde man in der Klostergaststätte rund 300 Personen bewirten können. Sie bietet 150 Sitzplätze im Innenbereich sowie 150 auf der familienfreundlich gestalteten Terrasse mit Spielmöglichkeiten für Kinder. 

Danach schloss sich ein Rundgang durch die modernisierten Räumlichkeiten im modern, hell und offen gestalteten Erdgeschoss des Seehotels an. Innerhalb von nur vier Monaten wurden Trauzimmer, Rezeption, Lobby, Bar, Restaurant mit Außenterrasse, Veranstaltungs- und Konferenzräume fertiggestellt und erstrahlen im neuen Glanz. „Hier spiegelt sich das Kloster in vielerlei Hinsicht wider, so dass die Besucher ein authentisches Erlebnis haben. Zum Beispiel waren die Schreinerei Maria Laach sowie die Kunstschmiede der Abtei an der Fertigung der Innenausstattung beteiligt. Darüber hinaus gibt es eigenes, handgefertigtes Geschirr aus der Keramikmanufaktur“, erläuterte Lohse.
Seit dem 13. Mai hat die Außengastronomie des Restaurants im Seehotel unter Beachtung der Corona-Bedingungen wieder geöffnet. Wer möchte, kann sich vor Ort testen lassen. Das ausgestellte Zertifikat sei 24 Stunden auch anderweitig nutzbar und biete den Besuchern dadurch einen echten Mehrwert, so Lohse. 

Derzeit werden die komplett entkernten Hotelzimmer auf den übrigen drei Etagen renoviert. Ab Oktober können die Gäste in 55 modernisierte Zimmer einchecken – auch kontaktlos per Smartphone – und den Blick auf den Laacher See genießen. 

Insgesamt 13 Millionen Euro investiert die Abtei als Bauherr in Klostergaststätte und Seehotel. „Wir gehen diesen Schritt in die Moderne und schaffen eine finanzielle Basis, damit wir und auch der Ort zukunfts- und lebensfähig bleiben“, zeigte sich Lohse optimistisch. „Eine Investition in die Zukunft unserer Heimat, die sich angesichts von jährlich bis zu 700.000 Tagestouristen sicher lohnen wird“, waren sich Ruland und Schmitt einig und versprachen, sich für die Vernetzung der touristischen Angebote der Region einzusetzen.

Christoph Schmitt zu Gast in Sinzig bei Bürgermeister Andreas Geron 

Sinzigs Bürgermeister Andreas Geron empfing vergangene Woche Christoph Schmitt, den Kandidaten der SPD für die Bundestagswahl, im Rathaus in Sinzig. Im Vorfeld der Wahl möchte Schmitt mit den Bürgermeister*innen im gesamten Wahlkreis ins Gespräch kommen, um sich über die kommunalpolitischen Themen in den jeweiligen Gemeinden zu informieren. 

Andreas Geron berichtete über die aktuellen Projekte der Stadt und betonte, dass Kommunen wie Sinzig bei vielen großen Infrastrukturmaßnahmen auf die Unterstützung des Bundes angewiesen sind, da die Haushaltssituation der Gemeinden und Städte vielerorts äußerst angespannt sei. 

Als Fraktionsvorsitzender im Kreistag Ahrweiler kennt Christoph Schmitt diese Probleme:  „Unsere Gemeinden und Städte können die großen und wichtigen Investitionen in die Infrastruktur vor Ort nur mit angemessener Unterstützung von Bund und Land stemmen. Als Abgeordneter möchte ich mich dafür einsetzten, dass Projekte wie die Instandsetzung der 

Radwege oder die Sanierung von Schwimmbädern und Sportstätten auch angemessen vom Bund gefördert werden.“ 

Einig war man sich, dass Genehmigungs- und Antragsverfahren in vielen Bereichen zu bürokratisch und nicht mehr zeitgemäß seien. „Wir erleben leider viel zu oft, dass Bauvorhaben der Kommunen immer länger dauern und immer teurer werden. Das liegt teilweise auch an äußerst bürokratischen Antragsverfahren für Genehmigungen und mögliche Förderungen. Hier müssen wir auf Bundesebene dringend handeln und für zeitgemäße Vorgaben sorgen“, fasste Schmitt zusammen. 

Das Treffen in angenehmer Atmosphäre endete mit dem Wunsch den gemeinsamen Austausch auch zukünftig fortführen. 

SPD Bundestagskandidaten Christoph Schmitt und Martin Diedenhofen begrüßen Aufnahme der Fährverbindungen in den Verkehrsverbund

Ab August werden die Rheinfähren Linz – Kripp und Remagen – Erpel in den Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)-Verbundtarif integriert. Dies haben jüngst die zuständigen Gremien der Landkreise Ahrweiler und Neuwied entschieden. Mit diesem Schritt werden die beiden Landkreise nun auch im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) rheinübergreifend miteinander verbunden.
„Die Fährverbindung Linz - Kripp ist eine der meistgenutzten Fähre in der gesamten Region. Es entsteht nun endlich eine direkte tarifliche Verbindung zwischen dem Landkreis Neuwied und dem Landkreis Ahrweiler, die eine Nutzung des ÖPNV mit durchgelösten Fahrausweisen möglich macht“ sagt Martin Diedenhofen.
Beiden Kandidaten ist die Stärkung des ÖPNV ein wichtiges Anliegen. Christoph Schmitt, der die Entscheidung auch im Kreis- und Umweltausschuss unterstütz hat dazu: „Wir müssen dafür sorgen, dass insbesondere im ländlichen Raum der ÖPNV attraktiver wird. Die Aufnahme der Fährverbindungen in den Verkehrsverbund ist dafür ein wichtiger Baustein.“
Die Kosten für diese Maßnahme werden zu 50% vom Land Rheinland-Pfalz getragen, die restlichen Kosten tragen die Landkreise Neuwied und Ahrweiler zu gleichen Teilen.
„Ein gutes Beispiel für gelungene interkommunale Zusammenarbeit mit Vorbildcharakter auch für andere Projekte. Der Rhein wird leider noch viel zu oft als trennendes Element wahrgenommen. Dies wollen wir gemeinsam ändern“, sind sich Martin Diedenhofen und Christoph Schmitt einig.
Beide Bundestagskandidaten wollen sich dafür einsetzten, dass im nächsten Schritt auch die Fähre zwischen Bad Breisig und Bad Hönningen in den VRM-Verbundtarif integriert wird.

Christoph Schmitt zu Gast in der Verbandsgemeinde Maifeld bei Bürgermeister Maximilian Mumm

Im Rahmen seiner Kandidatur zum Bundestag besuchte Christoph Schmitt (SPD) jüngst die VG Maifeld. In einem informativen Gespräch mit Bürgermeister Maximilian Mumm (SPD) war neben anderen Themen für ihn die Entwicklung des ländlichen Raumes in Verbindung mit einer nachhaltigen Digitalisierung von großem Interesse. Mumm erläuterte ihm, dass es unerlässlich ist, Programme wie das derzeitige „Ländliche Zentren“ fortzuführen, bzw. durch andere Programme fortzusetzen. Nur so lässt sich erreichen, dass der ländliche Raum durch Mittel des Bundes und des Landes weiter attraktiv bleibt und u.a. auch historische Bausubstanz erhalten werden kann. Diese Attraktivität gilt ebenso für die Digitalisierung. Dies nicht nur im privaten und gewerblichen Bereich, sondern gerade in den Schulen, wo derzeit durch den Digitalpakt des Bundes 5 Milliarden Euro bereitgestellt sind. Nur so lasse sich gewährleisten, dass der ländliche Raum nicht abgehängt wird und weiterhin gerade für junge Familien interessant bleibt, da z.B. im Maifeld die Grundstücks- und Mietpreise noch bezahlbar sind, so Mumm.
Zur Sprache kam auch das Thema Ehrenamt. In der Verbandsgemeinde Maifeld sind die unterschiedlichsten Vereine aktiv. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich im sozialen Bereich, im Sport und in der Kultur.
„Die Pandemie stellt auch das Ehrenamt in vielen Bereichen vor große Herausforderungen. Das Vereinsleben ist teilweise zum Erliegen gekommen. Es wird Aufgabe der Politik sein, hier nach der Corona-Pandemie gezielte Unterstützung zu leisten. Eine der großen Stärken unserer Region sind unsere Vereine und das Ehrenamt. Sie dürfen nicht Verlierer der Pandemie werden. Dafür brauchen wir jetzt dringend eine Ehrenamtsoffensive, die gezielt die kleinen Vereine unterstützt“, fasste Christoph Schmitt zusammen.

Christoph Schmitt begrüßt Initiative zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

Keine gemeinsamen Spieltreffen, Unterricht auf Distanz, geschlossene Sportvereine und Jugendzentren — Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Pandemie und ihren Auswirkungen. Sie haben viel mehr verloren als nur Mathe- oder Deutschstunden. Ihnen fehlen

Kontakte zu Gleichaltrigen, aber auch Gelegenheiten zum Loslassen und fröhlich sein. Sie brauchen neue Zuversicht und Perspektive.

Deshalb wird auf Initiative der SPD Bundestagsfraktion und der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) für die junge Generation ein Aufholpaket mit einem Volumen von zwei Milliarden Euro auf Bundesebene geschnürt.

Christoph Schmitt, SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen freut sich über diese Initiative: „Beim Aktionsprogramm 

Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche  geht es um viel mehr als nur um Nachhilfestunden. Es wird viel zusätzliches Geld für frühkindliche Bildung, soziale Begleitung an Schulen und Jugendeinrichtungen und auch für Ferienfreizeiten und Sommercamps zur Verfügung gestellt. Zusätzlich sollen möglichst viele junge Menschen 

eine Perspektive in einem Freiwilligendienstjahr oder in einem Studi-Job erhalten und damit gleichzeitig die schulischen und außerschulischen Bildungsinstitutionen unterstützen.“ 

„Besonders wichtig sind mir die Kinder und Jugendlichen, die ohnehin unter schwierigen finanziellen Bedingungen aufwachsen. Für diese soll es einen 100 Euro Kinderfreizeitbonus pro Kind geben. Es sind doch gerade Kinder und Jugendliche, deren Zeit besonders kostbar ist und

denen wir nach diesem Jahr etwas schuldig sind“, so Christoph Schmitt abschließend. 

Erfolgreiche Stadtreinigungsaktion der Jusos Mayen und Eifel´wehren e.V.

 

„NetteCleanUp 2.0“ mit Eifel’wehren erneut ein voller Erfolg!

 

Am Samstag, dem 24.04.2021, fand zum zweiten Mal die NetteCleanUp-Aktion in Mayen statt. Die Mayener Jusos um Vorsitzenden Elias Wilbert und die Eifel´wehren -Katastrophenhilfe- e.V. mit ihrem Vorsitzenden Mario Straub begrüßten auch SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt unter den Helfenden. 

„Ich freue mich, dass wir die Aktion dieses Jahr auf eine Strecke von über einem Kilometer erweitern konnten! Damit ist ein großer Teil der Nette in der Kernstadt abgedeckt.“, so Wilbert. In Zweierteams sammelten die Freiweilligen - mit Müllsäcken und Zangen bewaffnet – Unrat, wie Papier, Flaschen, Dosen, alte Fahrräder und Metallschrott auf vorher für ihre Gruppe festgelegten „Routen“ durch die Innenstadt und entlang der Nette.

Bestens ausgestatten konnten die Helfer*innen auch dieses Jahr wieder in die Nette steigen und das Gewässer von Müll befreien. Wie notwendig die Reinigungsaktion war, zeigt die Unmenge an Abfall, der eingesammelt werden konnte.

„Es ist toll, wenn sich junge Leute so für ihre Heimatstadt engagieren. Gerne habe ich die Gemeinschaftsaktion der Jusos und der Eifel´wehren für ein sauberes Mayen unterstützt.“, so der SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt.

Der Vorstand der Jusos und der Eifel´wehren dankte allen freiwilligen Helfer*innen für ihren Einsatz und ihre Unterstützung bei der Durchführung der Aktion.

„Auch nächstes Jahr wollen wir wieder einen Aktionstag durchführen. Dann hoffentlich ohne Corona“, waren sich die Organisatoren einig.

Herausforderung Schule in Corona Zeiten

Christoph Schmitt im Gespräch mit der GEW im Kreis Ahrweiler

Der SPD Bundestagskandidat im Wahlkreis Ahrweiler/Mayen, Christoph Schmitt traf sich mit Vertretern der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Kreisverband Ahrweiler um über die aktuelle Situation in den Schulen und Kitas zu sprechen. Vom Vorsitzendenteam der GEW im Kreis Ahrweiler, berichtete Bernd Adams zunächst über die neuen Herausforderungen und die zusätzlichen Aufgaben, mit denen Lehrkräfte und Erzieher*innen in der derzeitigen Pandemie umgehen müssen. „Die Beschäftigten in den Kitas und in den Schulen arbeiten nun seit einem Jahr unter sehr besonderen Umständen. Distanz –und Wechselunterricht führen zu einer erheblichen Steigerung der Arbeitsbelastung. Hinzu kommen die Aufsicht über die Selbsttests sowie neue Hygienekonzepte“, fasste Bernd Adams zusammen.

Auch kam die Sorge vieler Beschäftigter, sich in der Schule oder der Kita an COVID-19 anzustecken zur Sprache. 

„Die letzten Wochen zeigen, dass das Infektionsgeschehen bei Kinder und Jugendliche deutlich steigt. Wir müssen daher den Schutz der Kinder und der Beschäftigten und deren Familien in den Kitas und Schulen erhöhen“, zeigte sich Christoph Schmitt entschlossen. 

Einig war man sich, dass das regelmäßige Testen für Schüler*innen und Lehrpersonal nur ein Baustein dafür ist. Wichtig sei, schnellstmöglich alle Beschäftigten im Bereich Lehre und Erziehung zu impfen und effiziente Luftfilteranlagen in Schulen und Kitas zu installieren. 

„Es freut mich, dass in Rheinland-Pfalz nach den Grund-, Sonder- und Förderschulen jetzt auch endlich den Beschäftigten der weiterführenden Schulen ein Impfangebot gemacht wird. Nun müssen die Schulträger gemeinsam mit Land und Bund an der technischen Ausstattung arbeiten. Den Einsatz von effizienten Luftfilteranlagen in Schulen und Kitas halte ich für enorm wichtig. Dafür werde ich mich weiter einsetzen. Der pädagogischen Arbeit gebührt in der aktuellen Situation mehr denn je Lob und Anerkennung. Die Beschäftigten müssen spüren, dass die Politik auch entsprechend handelt“, versprach Christoph Schmitt zum Abschluss des Gesprächs.   

SPD - Bundestagskandidat Christoph Schmitt trifft Oberbürgermeister Dirk Meid in Mayen 

Oberbürgermeister Dirk Meid und Christoph Schmitt, Bundestagskandidat der SPD, haben sich bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Mayener Altstadt über aktuelle Herausforderungen und politische Themen der Stadt und der Region ausgetauscht. 

Die Liste der gemeinsam besprochenen Themen umfasste sowohl städtebaulich zu begrüßende Entwicklungen und Projekte als auch gegenwärtige und absehbare Herausforderungen. 

Eines der derzeit wichtigsten Bauprojekte in Mayen ist der Neubau der Kindertagesstätte „In der Weiersbach“. In dem modernen und ökologischen Neubau sollen ab Januar 2022 bis zu 125 Kinder betreut werden. Besonders begrüßenswert ist neben den neu geschaffenen Kitaplätzen die nachhaltige Bauart. Das Holz für die Kita stammt zu Teilen aus dem Mayener Stadtwald. Auch die Wärme- und Energieversorgung wird durch eine Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher und einer effizienten Lüftungsanlage mit Wärme-Rückgewinnung nachhaltig erfolgen. 

Eine der wichtigsten Herausforderungen der Stadt Mayen sieht Oberbürgermeister Dirk Meid derzeit in der Stärkung der Innenstadt. „Einzelhandel, Gastronomie und Kultur leiden unter der Pandemie enorm. Hier muss die Politik weiter gezielt unterstützen, damit Mayen eine aktive und lebenswerte Stadt bleibt,“ sind sich Dirk Meid und Christoph Schmitt einig. 

Bundestagskandidat Christoph Schmitt zeigte sich beeindruckt von den vielen Projekten und Ideen des Oberbürgermeisters zur Stärkung und Weiterentwicklung von Mayen und sagte seine Unterstützung zu: „Als Bundestagsabgeordneter werde ich die Stadt Mayen gerne bei Ihren Vorhaben unterstützen. Um die Attraktivität unserer Städte und Dörfer zu erhalten gilt es nun verstärkt in die digitale Infrastruktur zu investieren sowie Kultur- und Gewerbetreibende zu unterstützen. Sollte mir der Einzug in den Bundestag gelingen, werde ich auch wieder ein Bürgerbüro in Mayen unterhalten, um für die Menschen vor Ort immer ansprechbar und erreichbar zu sein. Denn das ist mir am wichtigsten.“   

Christoph Schmitt im Gespräch mit der Gewerkschaft der Polizei Kreisgruppe PD Mayen 

Zu einem Meinungsaustausch über die Lage der Polizei trafen sich der SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt und die designierte Landtagsabgeordnete Susanne Müller mit dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Kreisgruppe Mayen Pascal Rowald, dem Leiter der Dienststelle Ahrweiler Joachim Pinger und Vorstandsmitglied der örtlichen GdP Edwin Schlich. 

In angenehmer Atmosphäre thematisierten die Gesprächspartner unter anderem die Belastungssituation der Polizei angesichts der andauernden Pandemielage. 

Erörtert wurden zudem die aktuellen Herausforderungen der Polizeiarbeit vor Ort, die Personal- und Sachausstattung der Polizeiinspektionen, das bundesweite Auseinanderdriften der Besoldungen, sowie die Frage, wie man den Polizei Beruf attraktiv halten kann. 

„Unsere Polizei leistet einen unverzichtbaren Dienst in unserer Gesellschaft und verdient deshalb unsere Anerkennung und Wertschätzung. Der zunehmenden Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft gegen Polizei und auch weitere Not- und Rettungshelfer wie Feuerwehrmänner müssen wir als Gesellschaft gemeinsam entgegentreten.  Volle Unterstützung der Politik für unsere Polizistinnen und Polizisten ist daher wichtiger denn je. Wenn wir es ernst damit meinen, der Polizei den Rücken zu stärken, dann müssen wir sie für ihre Arbeit weiter bestens ausstatten, personell, technisch und auch rechtlich. In unserem Gespräch mit der Gewerkschaft der Polizei vor Ort ist dies nochmals deutlich geworden“ so der SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt.  Auch die neu gewählte Landtagsabgeordnete Susanne Müller zog ein positives Fazit: „Das Gespräch und der Besuch in der Polizeiinspektion Ahrweiler war für mich sehr informativ. Ich konnte viele wichtige Hinweise und Anregungen für meine künftige Arbeit in Mainz mitnehmen. Natürlich werde ich mich für eine starke Polizei im ländlichen Raum einsetzen.“ GdP-Kreisgruppenleiter PD Mayen, Pascal Rowald und der SPD Bundestagskandidat Christoph Schmitt vereinbarten, den sachbetonten Austausch mit allen Beteiligten fortzuführen. 

Christoph Schmitt informiert sich über Stand der Sanierungsarbeiten der Brohltalbahn 

SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt und Frank Klapperich, Fraktionssprecher der SPD Fraktion im Verbandsgemeinderat Brohltal freuen sich über die erneute Förderzusage des Landes zur Sanierung der Infrastruktur der Brohltal-Eisenbahn. 

Nachdem im Sommer 2020 bereits knapp 4,7 Mio Euro vom Land Rheinland-Pfalz für die Sanierung bereitgestellt wurden, fließen nun weitere 2,6 Mio Euro vom Land ins Brohltal. 

„Die Brohltalbahn ist einer der touristischen Highlights unser Region. Ich bin daher sehr froh, dass das Land Rheinland-Pfalz, der Verbandsgemeinderat Brohltal und alle Beteiligten hier an einem Strang gezogen haben. Durch die hohe Förderung des Landes, der engagierten Arbeit in der Verwaltung und des großen ehrenamtlichen Einsatzes vor Ort ist die Zukunft der schmalspurigen-Eisenbahn gesichert“ freut Christoph Schmitt. 

Bei einem Vor-Ort-Termin überzeugten sich Christoph Schmitt und Frank Klapperich vom Fortschritt der Sanierungsarbeiten. Alexander Bell, Geschäftsführer der Brohltaleisenbahn konnte berichten, dass die Arbeiten bisher termin- und fachgerecht ausgeführt werden konnten und die Bahn ihren Betrieb wie geplant im April wiederaufnehmen kann. 

Frank Klapperich zeigte sich begeistert: „Im Verbandsgemeinderat haben wir uns immer gemeinsam mit allen Fraktionen für die Sanierung der Brohltaleisenbahn stark gemacht. Die Sanierungskosten in Höhe von 9 Millionen Euro hätten wir nie alleine stemmen können. Super, dass das Land unsere Region so unterstützt.“ 

Einig waren sich Bundestagskandidat Christoph Schmitt und Fraktionssprecher Frank Klapperich, dass der ehrenamtliche Einsatz von Menschen wie Manfred Schlich, der die Brohltaleisenbahn seit vielen Jahren tatkräftig unterstützt, schlichtweg unersetzbar ist. 

Auch der vielseitige Einsatz von Mitarbeiter Frank Muth darf hier nicht unerwähnt bleiben. 

Die bisher angegangenen Sanierungsmaßnahmen der Gleise und die Instandsetzung der Bauwerke wurden von Alexander Bell, Manfred Schlich und Frank Muth eigenständig ausgeschrieben und überwacht. 

Bereits ab Ostern konnte die Brohltalbahn ihren Betrieb wiederaufnehmen. Fahrplan und nähere Informationen dazu sind unter www.vulkan-express.de abrufbar. 

Christoph Schmitt im digitalen Austausch mit SPD in der Verbandsgemeinde Altenahr

In einem digitalen Austausch informierte sich der SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt über aktuelle Themen in der Verbandsgemeinde Altenahr. Zentrale Themen wie die Stärkung der touristischen Angebote in der Region, die Ausstattung der Schulen sowie der Erhalt des Krankenhauses in Adenau wurden ausgiebig besprochen.„Klar ist, dass viele Aufgaben und Herausforderungen für die Region anstehen. Wichtig ist mir als Bundestagskandidat, die handelnden Akteure vor Ort dabei bestmöglich zu unterstützen“, so Christoph Schmitt.
Unterstützen möchten die Sozialdemokraten auch das Ansinnen vieler Ortsbürgermeister ander Ahr und Rund um den Nürburgring, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Verkehrslärm zu minimieren.
„Für die nächste Kreistagssitzung haben wir daher den Antrag gestellt, dass der Kreis Ahrweiler die Initiative Modellregion Nürburgring/Eifel zur Senkung von Motorenlärm und zur Erhöhung von Verkehrssicherheit unterstützt und geeignete Projekt- und Finanzierungsstrukturen erörtert“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag Ahrweiler, Christoph Schmitt. 
„Der Austausch mit Christoph hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns überregional austauschen und vernetzten. Ein Blick in andere Verbandsgemeinden zeigt, was wir bei uns noch besser machen könnten und umgekehrt. So möchten wir die Initiativen aus der
Verbandsgemeinde Maifeld und Brohltal sowie der Gemeinde Grafschaft beobachten. Dort wurden auf Antrag der SPD Luftfilteranlagen für Schulen bzw. Kitas angeschafft um Kinder und Beschäftigte besser vor Corona zu schützen. Wir werden sorgfältig prüfen, ob und wie wir
dieses auch in der VG Altenahr aufgreifen“, waren sich die Fraktionssprecher der SPD im Verbandsgemeinderat Altenahr, Sigrid Dehmelt und Andreas Hermens einig.

SUSANNE MÜLLER UND CHRISTOPH SCHMITT ZU GAST BEIM FORSTAMT AHRWEILER

SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller und Christoph Schmitt, SPD Kandidat für den Bundestag informierten sich über den Zustand des heimischen Waldes. Nach der Begrüßung durch den Leiter des Fortsamts Ahrweiler, Bolko Haase, stellte dieser die wesentlichen Aufgaben des Hauses vor.

„Kommunen, private Waldbesitzer und Landesforsten bewirtschaften im Forstamtsbezirk Ahrweiler insgesamt 24.000 Hektar Wald, der sich auf den gesamten Kreis Ahrweiler und Teile des Landkreis Mayen-Koblenz erstreckt. Es ist die forstwirtschaftliche Kernaufgabe, den Wald zu erhalten.“

Die Landtagskandidatin Susanne Müller eröffnete das Gespräch mit einem Hinweis auf die Bedeutsamkeit eines der zentralen Themen in unserer Zeit: Dem Natur- und Klimaschutz.

Damit kommt auch dem Wald und der Forstwirtschaft eine besondere Bedeutung zu. Im Gespräch wurde klar, dass der Klimawandel Waldbesitzer und auch Forstwirte vor eine große Herausforderung stellt: Die Bäume seien zwar in der Lage, sich ihrer Umwelt anzupassen, aber diese Veränderungen vollzogen sich in einem immer schnelleren Maße und es sei eine wichtige Aufgabe, so Bolko Haase, die Resilienz des Waldes zu erhalten und mit Störungen und Belastungen für den Wald umzugehen.

„Inzwischen ist es in unserer gesamten Region erkennbar, der Wald ist teilweise in einem besorgniserregenden Zustand. Es bedarf großer Anstrengungen von Kommunen, Land, Bund und auch den privaten Waldbesitzern, gemeinsam an einer nachhaltigen Aufforstung zu arbeiten um das Allgemeingut Wald zu erhalten. Hier müssen in Zukunft noch mehr Fördermittel vom Bund bereitgestellt werden.“, ergänzte Christoph Schmitt.

Neben den Themen Wald, Forst, dem Waldumbau kam man auch auf das Berufsfeld zu sprechen. Bolko Haase merkte an, dass das Leitungspersonal perspektivisch fehlen würde. Der Nachwuchs würde zwar im dualen Studium ausgebildet, dennoch würde auch hier der demografische Wandel in den nächsten Jahren greifen. Auch die Landtagskandidatin Susanne Müller stellte fest, dass 12 Waldarbeiter für eine zu bewirtschaftende Fläche von 12.000 Hektar auch gesundheitlich fordernd sei und sagte ihre Unterstützung zu, das Berufsfeld durch angemessene Bezahlung attraktiv zu halten.

„Unsere Wälder dienen nicht nur zu Naherholungszwecken sondern produzieren Sauerstoff, speichern Kohlendioxid, sind Wasserspeicher und schützen vor Überschwemmungen. Damit ist der Wald, insbesondere in Zeiten des Klimawandels, ein hohes gesellschaftliches Gut, das es zu schützen und zu stärken gilt. Aus unserer Sicht gehört der Wald, genau wie Wasser- oder Stromversorgung, zur Daseinsvorsorge dazu. Dementsprechend müssen wir dem Wald genügend Mittel und Personal zur Verfügung stellen“, forderten Susanne Müller und Christoph Schmitt abschließend.

ZUKUNFT DER KITA – RÜCKBLICK ZUM DIGITALEN AUSTAUSCH MIT SUSANNE MÜLLER UND CHRISTOPH SCHMITT

In der letzten Woche gab es einen interessanten fachlichen Austausch mit der SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller, dem Bundestagskandidaten Christoph Schmitt und der Vorsitzenden des KiTa-Fachverbandes Claudia Theobald sowie interessierten Pädagogen und ErzieherInnen. Coronabedingt musste dieser Austausch digital stattfinden.

Susanne Müller begrüßte die Teilnehmenden und stellte einleitend fest, wie prägsam und bedeutsam die Phase der frühkindlichen Bildung für die Sozialisation von Kindern sei. Susanen Müller führte aus, dass es eines der Grundlagen des  sozialdemokratischen Bildungsverständnisses sei, dass  gute Bildung und Erziehung unabhängig vom Geldbeutel der Eltern sein muss. Von Kindergarten bis zur Hochschule sollte nicht die soziale Herkunft bestimmen, welche Bildungschancen ein Kind erhält. Hierfür wird sich die SPD aber auch die Kandidatin einsetzen. Seit 2007 wurden die Kindergartenbeiträge durch die SPD geführte Landesregierung schrittweise abgebaut – ein bedeutsamer Schritt in Richtung der Chancengleichheit von Kindern.

Susanne Müller möchte sich auch dafür einsetzen, dass in der Region die vorhandenen Kitas ausgebaut werden und damit auch Familien und Alleinerziehenden ermöglicht wird, Familie und Beruf guten Wissens vereinbaren zu können. Regional fehlen immer noch KiTa-Plätze, hier ist Nachholbedarf. „Dafür bedarf es auch höherer Zuschüsse von Bund und Land. Hierfür wollen wir uns auf allen Ebenen stark machen“, verspricht Christoph Schmitt.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab Frau C. Theobald einen kurzen Input zur historischen Entwicklung der Kindertagesstätte bis zum heutigen Tage. Danach folgte ein spannender fachlicher Austausch mit den zahlreichen Teilnehmern, deren Teilnehmerfeld sich vor allem aus dem Spektrum der Kindertagesstätten kam.

Man kam im Teilnehmerfeld überein, dass die Anzahl der Erzieher abhängig von der Gruppengröße sein muss, aber auch das Alter der Kinder bedeutsam dafür ist, wie viel Unterstützung und Betreuung die Kinder haben. Eine interessante Idee des Kita-Fachverbandes ist es auch, die Erzieherausbildung noch stärker in die Hochschulen zu holen. Dies verändere die Ausbildung der Erzieher ,würde aber auch dazu führen, dass im Erzieherberuf höhere Gehälter gezahlt würden und damit die Attraktivität des Berufes deutlich gesteigert würde.

Auch über die Zeitkontingente für Verwaltungsstunden wurde gesprochen und darüber ob die Arbeit von Lernenden während der Ausbildung in die Personalisierung der KiTa eingehen sollte oder nicht.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die KiTa ein wichtiger Ort der frühkindlichen Bildung ist und alle darin Arbeitenden eine wichtige Bedeutung  für die Gesellschaft – gerade in der Pandemie habe. Susanne Müller danke anschließend alle Teilnehmenden für Ihren Einsatz in dieser Zeit und zum Ende der Veranstaltung auch Frau Theobald, Vorsitzende des KiTa Fachverbandes Rheinland-Pfalz.

BESUCH DER REALSCHULE PLUS IN NIEDERZISSEN

SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller und SPD-Bundestagskandidat Christoph Schmitt besuchten im Dezember die Realschule plus in Niederzissen.

Im Gespräch mit Schulleiter Timo Djelassi waren neben den aktuellen Herausforderungen in der Corona-Pandemie insbesondere die positive Entwicklung der Schule Thema.

So konnte Timo Djelassi berichten, dass die Schülerzahlen seit einigen Jahren wieder auf einem konstant guten Niveau sind und der Schulstandort nicht zuletzt durch die vielen Investitionen in die digitale Infrastruktur und den guten Busanbindungen sehr gut aufgestellt ist.

Christoph Schmitt zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung der Realschule plus in seinem Heimatort: „Der Schulstandort Niederzissen ist für die gesamte Region sehr wichtig. Dank der tollen Arbeit und der interessanten Angebote ist die Realschule plus auf einem guten Weg in die Zukunft, den wir gerne unterstützen“.

Susanne Müller, selbst Schulleiterin war von den vielseitigen Projekten der Schule überzeugt, die die Jugendlichen auf das Berufsleben vorbereiten: „Insbesondere die Ausbildungsplatzgarantie für Schülerinnen und Schüler (mit entsprechenden Leistungen) ist ein Alleinstellungsmerkmal der Schule und verdeutlicht die gute Zusammenarbeit von Schule und den Betrieben in der Region.“

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt natürlich auch die Realschule plus in Niederzissen vor große Herausforderungen. Hier konnte Schulleiter Timo Djelassi berichten, dass die Hygienekonzepte an der Schule gut funktionieren und auch die digitale Infrastruktur für Online-Unterricht für alle Klassen verfügbar sei.

„Uns ist bewusst, dass die momentane Situation in den Schulen für alle Beteiligten sehr schwierig ist. Die Zweigleisigkeit von Online- und Präsenzunterricht stellt für die Lehrerinnen und Lehrer eine enorme Belastung dar. Ihr Engagement ist bemerkenswert“, waren sich Susanne Müller und Christoph Schmitt einig. 

Sozialdemokraten im Wahlkreis 198 wählen Christoph Schmitt zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 

Christoph Schmitt aus Niederzissen wird für die SPD um den Einzug in den Bundestag im nächsten Jahr kämpfen. Der 34-jährige Diplom Finanzwirt (FH) setzte sich am Wochenende bei der Wahlkreiskonferenz seiner Partei gegen Benjamin Kastner (30) aus Kruft durch.

Über 60 Delegierte aus dem Kreis Mayen-Koblenz und dem Kreis Ahrweiler waren in die Bausenberghalle nach Niederzissen gekommen um unter strengen Hygieneregeln einen neuen Bundestagskandidaten zu wählen.

Dass sich im Wahlkreis 198 zwei Kandidaten bewarben, hatte es bei den Sozialdemokraten schon lange nicht gegeben. 

Nach der Begrüßung durch Marcel Hürter, Vorsitzender der SPD im Kreis Ahrweiler übernahm Alexander Wilhelm, Staatssekretär und Direktkandidat der SPD für die Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 12 (Mayen), die Leitung der Versammlung.

Gerne hätten die Genossinnen und Genossen an diesem Abend den Bundestagsabgeordneten und Sprecher der Landesgruppe Rheinland-Pfalz, Thomas Hitschler begrüßt. Dieser musste seinen Besuch in Niederzissen allerdings kurzfristig absagen, nachdem Berlin als Risikogebiet eingestuft wurde. So richtete Thomas Hitschler seine Worte per Videobotschaft an die Delegierten und hob darin auch die Verdienste von Andrea Nahles hervor: „Andrea war einer der besten Abgeordneten, mit der ich zusammenarbeiten durfte. Wir vermissen Sie sehr in Berlin.“ 

Der Kreisvorsitzende Marc Ruland, MdL dankte in seiner Ansprache ebenso Andrea Nahles: „Was Andrea für unsere Sozialdemokratie in der Heimat, im Land und der ganzen Republik geleistet hat, ist immens und verdient unser aller Respekt.“.
Danach richteten die Genossinnen und Genossen ihren Blick wieder in die Zukunft. Mit Benjamin Kastner, der vom SPD Kreisvorstand Mayen-Koblenz ins Rennen geschickt wurde und mit Christoph Schmitt, der von der SPD im Kreis Ahrweiler nominiert wurde, bewarben sich zwei junge aber auch gleichwohl erfahrene Kommunalpolitiker um das Amt des Bundestagskandidaten im Wahlkreis 198. 

In ihren Bewerbungsreden präsentierten sich beide Kandidaten äußerst professionell und vermittelten ihre Ideen und Vorstellungen für die Bundestagswahl 2021.

Christoph Schmitt konnte mit seiner engagierten Rede dann schließlich die Delegierten überzeugen und wurde mit einer deutlichen Mehrheit zum Direktkandidaten gewählt. 

Glücklich und kämpferisch richtete Schmitt zum Abschluss seine Worte an die Delegierten: „Wir brauchen unbedingt wieder einen sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten in unserer Region. Ich freue mich auf einen tollen Wahlkampf mit euch. Ich will raus zu den Menschen, ihnen zuhören und mit ihnen diskutieren – so, wie ich es immer schon getan habe. Ich möchte gemeinsam mit euch unser Lands sozial gerechter machen und die Zukunft gestalten 

SPD IM KREIS AHRWEILER EMPFIEHLT NOMINIERUNG VON CHRISTOPH SCHMITT ALS KANDIDAT ZUR BUNDESTAGSWAHL 2021

Der Vorstand der SPD im Kreis Ahrweiler schlägt Christoph Schmitt für eine Kandidatur als Direktkandidat zur Bundestagswahl im kommenden Jahr vor.

Der 33-jährige Niederzissener ist Diplom Finanzwirt (FH) und arbeitet beim Bundeszentralamt für Steuern in Bonn.

„Christoph Schmitt ist als langjähriges Mitglied im Kreistag und Gemeinderat fest in der Kommunalpolitik verankert und zudem in vielen Vereinen aktives und anerkanntes Mitglied. Er kennt die Situation vor Ort und ist deshalb geeignet, die Interessen der Menschen im Wahlkreis kompetent in Berlin zu vertreten“

so der Kreisvorsitzende Marcel Hürter. Bis zum Nominierungsparteitag will sich Schmitt allen SPD-Ortsvereinen im Wahlkreis 198 vorstellen.

„Vielen Parteimitgliedern im Kreis Ahrweiler bin ich ja bereits als Fraktionsvorsitzender im Kreistag bekannt. Nun möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen auch die Genossinnen und Genossen im Nachbarlandkreis Mayen-Koblenz kennen zu lernen und Ihnen meine Beweggründe für die Bundestagskandidatur persönlich vorzustellen.“

sagte Schmitt.

Zu seinen Motiven für die Kandidatur zählte Schmitt seinen Einsatz für die Region und seinen Willen an politischer Veränderung.